An den ersten Katalog erinnert zu werden gleicht beinah einer melancholischen Reminiszenz früher Kindheit – zumal mein Drang, Erinnerungsstücke aufzuheben, gering ist.
→ Hier finden Sie unter der Nummer 109 eine Abbildung meines Erstlingsmachwerkes, mit dessen Hilfe ich der Gilde der Antiquare beitrat.
Hätte ich damals geahnt, daß er aufbewahrt würde, hätte ich ihm ein glanzvolleres Äußeres mitgegeben.
Doch darf bei einem gedruckten Katalog sein Gestalter so zurückhaltend sein, wie er mag; im Netz herrschen andere Regeln: Google und ähnliche Suchmaschinen stellen Anforderungen, sie wollen gefüttert werden, je mehr anpreisender Text, je mehr Stichwörter, desto besser.
So möchte ich die Gelegenheit nutzen, ein paar meiner älteren Kataloge abzubilden, die äußerlich wohl interessanter sein mögen, inhaltlich hoffentlich gehaltvoller, alle jedoch vergriffen sind.






